Donnerstag, 21. februar 2008
NinaHagen-PaddyKelly.jpg
Nina Hagen und

Patrick Kelly

hatten ein

gemeinsames Projekt...
von carry
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Dienstag, 19. februar 2008
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     das ist Anne aus Sachsen...
von carry
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Dienstag, 19. februar 2008

komm ich dich morgen mal besuchen und zeig dir ein bisschen was von hier." "gern. Wann hast du denn zeit?" "wann hast du denn zeit?" sie brauchte nicht lang überlegen, da sie sowieso nichts anderes zutun hatte. Er verabschiedete sich und anne verkroch sich wieder in ihr zimmer. Kurze zeit später kam ihre mutter wieder ins zimmer gestürmt. "wer war das denn eben? Ein freund?" "sicher. Ich kenne ihn erst seit heute. Und jetzt lass mich in ruhe."

"hey! Gestern noch schlimm gestritten?" "ach ging schon. Wie immer halt." "worum gehts denn wenn man fragen darf?" "meistens sind das nur kleinigkeiten. Nicht weiter erwähnenswert." "wenn du meinst. Hast du eigentlich noch geschwister?" sie nickte. "ja leider, noch 3." "leider? Du hasts wohl nicht besonders mit deiner familie." "naja, seitdem wir hier sind, klappt einfach nix mehr." eicca hatte vor, anne helsinki zu zeigen. Sie hatte ja schon etwas gesehen. Eicca versuchte ihr helsinki so interessant wie möglich zu verkaufen. Und anscheinend hatte er das auch geschafft. "vielleicht ists hier doch nicht so schlecht." "na da konnte ich etwas gutes tun." "klar. Sag mal, kennst du den?" sie deutete auf den kerl, der bestimmt schon eine minute zu eicca winkte. Dann pfiff eicca nach ihm. Eicca griff nach annes hand und zog sie in richtung winke-typ. "mensch! Zerr doch nicht so!" der winke-typ pfiff durch die zähne. Eicca grinste. "was machst du denn hier? Ich dachte du bist mit paavo und mikko unterwegs?" anne musterte ihn von oben bis unten. "seh ich aus wie'n alien?" der typ quatschte mit eicca in finnisch was anne ja nicht verstand. "es wäre schön wenn ich mitreden könnte,eicca. Ich höre immer nur meinen namen." "oh, tut mir leid. Das hab ich grad vergessen. Aaaalso, das ist perttu, mein kumpel und kollege, perttu, das ist anne, meine neue bekanntschaft." "oha. Fühl dich geehrt." nach kurzen geplänkel, warum anne kein finnisch konnte, warum eicca ihr helsinki zeigte und warum perttu nicht mit paavo unterwegs war, entschied man sich noch was trinken zu gehen. Nach etwa einer dreiviertel stunde kamen dann noch paavo und mikko dazu. Anne war es nicht gewöhnt mit so vielen jungen männer um sich rum, und dazu noch allein. Sie hatte das Gefühl jeder hier beobachte sie deshalb. Aber eigentlich gefiel es ihr. Noch dazu weil ihr perttu und eicca besonders gut gefielen. Sie träumte vor sich hin. Eigentlich war das völlig absurd, denn sie kannte die beiden noch nicht mal annähernd. Aber es gibt ja liebe auf den 1. Blick, oder? "oh gott. Man bleib cool." murmelte sie. "was sagtest du?" fragte perttu. "äh nix nix." "na dann ist gut." eicca legte seinen arm auf annes schulter. Anne starrte die ganze zeit in perttus augen. Das war ihr direkt peinlich. "hab ich irgendetwas anderes im gesicht als nase augen und mund?" anne wurde rot, sie entschuldigte sich gleich wieder dafür. Mikko machte sich schon mit paavo über sie lustig. "armer perttu, du wirst gerade gescant. Hast du heut überhaupt unterwäsche an?" "du weißt doch, sowas trägt er nie." anne überlegte ob sie einfach rausrennen sollte, oder einfach gar nix mehr sagen und machen sollte. Eicca merkte das ihr das peinlich war. "leute, das ist gemein." sie wusste echt nicht was sie tun sollte. "das muss dir nicht peinlich sein, perttu passiert das andauernd." flüsterte eicca ihr ins ohr. Trotzdem! Anne drehte sich zu eicca. "mir ist das trotzdem peinlich!" wieder mal verließ sie einen raum fluchtartig. An der frischen luft musste sie erstmal tief durchatmen. "oh man, war das peinlich! Beschissener konnte das ja nicht laufen, man!" hastig suchte sie nach ihren zigaretten. Ebenso hastig zündete sie sich eine an. Eicca kam rausgestürmt, und sah sich nach anne um. "ah hier bist du! Warum bist du denn... Du rauchst?" "mensch du hast mich erschreckt." "sorry. Warum bist du so abgedampft? Wegen den kommentaren über perttu?" sie nickte langsam. "das war mir mega peinlich!" fluchte sie. Eicca lächelte. "warst du noch nie verliebt?" stutzig sah sie ihn an. "was ist das für eine frage?" "du stellst dich an, als wärst dus noch nie gewesen." "entschuldige bitte, aber..." "das muss dir echt nicht peinlich sein! Perttu ist echt ein lieber, und ich muss zugeben schlecht sieht er auch nicht aus." "aha. Das hab ich auch schon festgestellt." "also, kommst du wieder mit rein?" "ich will nur noch aufrauchen dann komm ich, ja?" "ach komm, schnipps die weg." aber eicca schlug sie einfach aus ihrer hand. "hey, ich wollte die noch..." er legte ihr seinen zeigefinger auf die lippen, gab ihr einen kuss, lächelte sie an, griff nach ihrer hand und zog sie wieder mit rein. Jetzt wusste sie endgültig nicht mehr was sie von den jungs halten sollte. "na fertig? Die nummer war ja mal schnell." witzelte mikko. Eicca warf ihm einen bösen blick zu. Mikko hob die hände zu einer entschuldigenden geste. Anne hatte nicht schlecht lust ihn auf deutsch zu beschimpfen. "blödmann." seufzte sie. "dankeschön." entgegnete mikko, der anscheinend etwas deutsch verstand. "du kannst deutsch?" "ja etwas. Den blödmann hab ich verstanden." zwinkerte mikko. "tja, wenn du willst kann ich dir noch mehr schimpfwörter an kopf werfen!" eicca lächelte. "sowas wie, ziege. Oder wie hieß das..."
Eicca überlegte. "trottel?" fragte perttu. "ach da gibts noch schlimmere." anne versuchte den vieren noch ein paar wörter beizubringen.

von Anne aus Sachsen
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Dienstag, 19. februar 2008
sie sah ihn skeptisch an. "ich weiß ja nicht. In deutschland war das wetter besser, da wär ich jetzt gern." "ach du kommst aus deutschland? Deshalb kannst du also kein finnisch." "ja, ich bin erst seit knapp 3 wochen hier. Und ich bin jetzt schon nicht begeistert! Finnisch ist sauschwer, das wetter ist mies, ich hab keine ahnung wo ich hingefahren bin." "ach so schwer ist das gar nicht. Warum bist du dann eigentlich hier, wenns dir doch so gar nicht gefällt?" "du kannst gut reden, finnisch ist sicherlich deine mutterssprache! Mich hat doch keiner gefragt ob ich mit will. Allein die entscheidung meiner eltern gewesen." ein leises aha Entwich ihm. Beide schwiegen bestimmt eine halbe stunde. "wie heißt du eigentlich?" fragte anne plötzlich, als ihr einfiel das sie seinen namen gar nicht kannte. "achja. Ich bin eicca. Und mit wem hab ich es zutun?" "anne." "wieso fährst du eigentlich zig kilometer mit dem rad?" "anders komm ich ja nicht von zu hause weg. Wollt halt die gegend erkunden." "ok." eine stunde später lieferte eicca anne zu hause ab. Zusammen packten sie ihr rad wieder aus. Ihre mutter kam gleich aus dem haus gerannt. "hey anne, wieder da? Wo warst du denn?" "ich bin alt genug, ich kann da sein wann ich möchte!" diese diskussion artete mal wieder in streit aus. "ich fahr jetzt los, ok?" "achso sorry. Danke noch mal das du mich mitgenommen hast." "kein problem. Übrigens wenn du lust hast,
von Anne aus sachsen
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Dienstag, 19. februar 2008
Die stimmung war am explodieren. Alle waren gereizt, mal wieder hatte man sich gestritten. Fluchtartig verließ anne den raum und damit auch das haus. Sie hatte es satt für jeden der sam sein zu müssen. Natürlich verstand das keiner. Wieso musste das gerade jetzt passieren. Sie waren gerade erst hierher gezogen, angeblich wären die jobangebote besser, ob das anne nun passte oder nicht. Freunde hatte sie hier noch nicht gefunden, wie auch, es wohnte ja kaum jemand hier. Mindestens 2 stunden brauchte sie mit dem rad in die nächst größere stadt. Und dorthin fuhr sie erst mal. Aber auch darauf hatte sie bald keine lust mehr. Kein wunder wem macht es schon spaß allein durch die stadt zu radeln. Und dann fing es auch noch an zu regnen. Genervt fuhr sie den 2 stunden weg wieder zurück. Klitschnass fand sie irgendwann in einer alten scheune unterschlupf. Sie wartete bis der regen aufhörte und fuhr dann wieder zurück. Leider verfuhr sie sich dabei. Irgendwann kam sie in einer noch kleineren stadt an, als die schon war, wo sie von nun an wohnte. Sie suchte verzweifelt nach jemandem der ihr eventuell helfen könnte. Jeden den sie ansprach verstand nicht was sie wollte. "verfluchte scheiße!" sie sah sich um, ob nicht doch jemand ihr helfen könnte. Es hatte inzwischen wieder angefangen zu regnen. Wie sehr sie es jetzt schon hasste hier zu sein! Nirgends jemand der ihr helfen konnte, oder sie verstand. Doch dann schlenderte ein etwas jüngerer mann auf sie zu. Er war bestimmt noch 10 meter entfernt als er sie fragte, ob er ihr helfen könnte. Sie stand einfach nur ratlos da, verstehen konnte sie nicht viel. "tut mir leid, ich kann noch nicht viel finnisch." versuchte sie zusammen zu stammeln. Er verstand natürlich was völlig anderes. Sie versuchte das ganze in englisch, das verstand er wenigstens. Er erklärte ihr den weg wieder zurück. Ganze 3 stunden musste sie zurück. Sie machte sich sofort auf den weg. "soll ich dich mitnehmen?" wieder dieses verfluchte finnisch! Schnell fragte er sie auf englisch. Sie schüttelte den kopf und fuhr los. Keine halbe stunde später trafen sie wieder aufeinander. "soll ich dich nicht doch mitnehmen?" sie nickte. "keine schlechte idee. Das wetter ist ja echt mies!" er lächelte nur. Zusammen verstauten sie annes fahrrad. "tja. Hier regnets seit wochen ständig, ist aber eigentlich ganz schön."
von Anne aus Sachsen
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Dienstag, 19. februar 2008

Ohrfeigen machen dick

 

Ohrfeigen, Strafpredigt, Hausarrest - jetzt haben Kinder, die streng erzogen wurden, einen Grund mehr, ihre Eltern eines tags zu hassen. Je autoritärer der Erziehungsstil der Eltern, desto häufiger werden die Kinder dick. Das jedenfalls behauptet die Kinderärztin Kyung Rhee von der Universität Boston. Für die Studie untersuchte Rhee 872 Kinder zwischen viereinhalb und sieben Jahren. Sie beobachtete, wie der Erziehungsstil das Körpergewicht des Nachwuchses beeinflusst. Das Resultat, Kinder die autoritär erzogen werden, haben ein fünffach höheres Risiko, übergewichtig zu werden, als Kinder die autoritativ erzogen werden: anleitend, doch mit Respekt für die kindliche Persönlichkeit.
Autoritäre Eltern hingegen entscheiden alles für ihre Kinder, auch wann es satt zu sein hat. So führe der zwang, Gemüse zu essen, später dazu Gemüse abzulehnen. Würden außerdem Kinder gezwungen ihren Teller leer zu essen, trainierten sie eine ziemlich schlechte Angewohnheit - nämlich ihr Sättigungsgefühl zu ignorieren, über den Hunger hinaus zu essen. Und diese Angewohnheit würden viele Kinder ihr leben lang nicht mehr los, so die Studie.

(aus "der Spiegel 3/2007)

von carry
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Dienstag, 19. februar 2008
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von carry
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Dienstag, 19. februar 2008
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von carry
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Dienstag, 19. februar 2008
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von carry
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Dienstag, 19. februar 2008

Carry my soul

(Lead Vocal: Jimmy / Paddy)

Nena, Nena, Nena Tereze
Nena, Nena, Nena Tereze…

Yeah, hey, ho, my name is Jimmy beep, beereeb, beep, beep
whatever you want to call me.
You know like the birds in the air, that’s how I wanna be free, free, free,
I’ve been trying all my life to break free,
it’s like a big bad fight that never ends, you know what I’m saying?
First I was a soldier, then I was a rebel, then a runaway
and I’ve been running ever since but it’s like everything is in my way,
everything, even my head, my body

A drop in the sea caused a flood quenching man’s drought,
you did it to me, to my thirsting heart with your tender touch.

Nena, Nena, Nena Tereze
Nena, Nena, Nena Tereze…

Yeah, like a drop in the sea, that’s how I feel sometimes,
like I’m stuck in the traffic or something.
But I wasn’t gonna let that be, I made a plan, I worked hard,
I had a TV, I had a car, I had a house,
I was a man with a job, you know.
You know, I had all those things, but I broke down one day
and I lost it all, I came rolling down that mountain

A pencil in the hands of almighty love where the ink won’t dry
is writing the names of poor men dying in his angel’s arms

Nena, Nena, Nena Tereze
Nena, Nena, Nena Tereze…

Yeah, I lost it all and like magic I was free.
When no one spoke to me, when no one cared for me,
that’s the day I started singing this song and this is how it goes:

Carry my soul, carry my soul,
carry my soul, carry my soul,
carry my soul, carry my soul,
carry my soul, carry my soul…

Nena, Nena, Nena Tereze
Nena, Nena, Nena Tereze…

Yeah, that’s the song of the free.
I don’t want to fight no more, I feel we were made for something big…

My thirsting heart …

Just let the wind blow…

Blessed are the poor, oh, almighty love…

Yeah, let the wind blow…
 

Führe meine Seele

Nena, Nena, Nena Tereze
Nena, Nena, Nena Tereze…

Yeah, hey, ho, mein Name ist Jimmy beep, beereeb, beep, beep
nennt mich wie ihr wollt.
Wisst ihr, frei wie die Vögel in der Luft will ich sein, frei, frei,
ich hab’ mein ganzes Leben lang versucht, mich zu befreien,
es ist wie ein großer schwerer Kampf, der niemals aufhört, versteht ihr, was ich meine?
Zuerst war ich ein Soldat, dann war ich ein Rebell, dann ein Flüchtiger,
und seitdem war ich immer auf der Flucht, aber alles scheint mir im Weg zu stehen,
alles, sogar meine Gedanken, mein Körper.

Ein Tropfen im Meer hat eine Flut verursacht, die die Sehnsucht der Menschheit gestillt hat,
du hast es bei mir getan, mit deiner zärtlichen Berührung das Verlangen meines Herzens gestillt.

Nena, Nena, Nena Tereze
Nena, Nena, Nena Tereze…

Yeah, wie ein Tropfen im Meer, so fühle ich mich manchmal,
als ob ich irgendwo im Stau stecken würde oder so.
Aber ich hab’ das nicht so hingenommen, ich hab’ mir einen Plan gemacht, hab’ hart gearbeitet,
ich hatte einen Fernseher, ich hatte ein Auto, ein Haus,
ich war ein Mann, der Arbeit hatte, wisst ihr.
Wisst ihr, ich hatte alle diese Dinge, aber eines Tages hab’ ich alles hingeschmissen
und ich hab’ alles verloren, es ging nur noch bergab mit mir.

Ein Stift in der Hand der allmächtigen Liebe, wo die Tinte niemals trocknet,
schreibt die Namen auf der armen Männer, die in den Armen seines Engels sterben.

Nena, Nena, Nena Tereze
Nena, Nena, Nena Tereze…

Yeah, ich hab’ alles verloren und wie durch ein Wunder war ich plötzlich frei.
Als keiner mit mir sprach, als niemand sich um mich kümmerte,
an dem Tag fing ich an, dieses Lied zu singen, und es geht so:

Führe meine Seele, führe meine Seele,
führe meine Seele, führe meine Seele
führe meine Seele, führe meine Seele,
führe meine Seele, führe meine Seele…

Nena, Nena, Nena Tereze
Nena, Nena, Nena Tereze…

Yeah, das Lied ist das Lied derer, die frei sind.
Ich will nicht mehr kämpfen, ich fühle, dass wir für etwas Großes geschaffen wurden...

Mein Herz voller Sehnsucht …

Lass den Wind einfach wehen…

Gesegnet sind die Armen, oh, allmächtige Liebe… Yeah, lass den Wind einfach wehen…

von carry
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